Room 76

Mit der Wahl unseres aktuellen Domizils haben wir wieder einmal einen Glücksgriff gelandet – die Geister auf Phuket können uns scheinbar gut leiden. Aber nicht, dass Ihr jetzt denkt, wir hätten schon wieder ein Upgrade oder ähnliches “ergaunert”. Nein – wir sind einfach nur froh, hier gelandet zu sein weil es einfach sauschön ist.

Über die Internet-Seite des SALA Phuket waren wir zufällig im letzten Herbst “gestolpert” und wir verwarfen den Gedanken an eine Buchung gleich wieder, da das Konzept des total offenen Badezimmers zuerst ein wenig befremdlich auf uns wirkte. Aber Ihr kennt das bestimmt: Manchmal muss man sich die Dinge erst “schön gucken” und dank eines very-very-early-bird-Angebotes war die One Bedroom Pool Villa Suite auch zu Ostern über einen Reiseveranstalter noch einigermaßen erschwinglich. Diese Zimmerkategorie verfügt über ein separates Wohnzimmer, so dass der Filius sein eigenes Reich hat (und wir unsere Ruhe vor der kleinen Kröte).

Die Anlage ist sehr weitläufig und liegt direkt am Mai Khao Beach im 90 Quadratkilometer großen Nationalpark “Sirinath Marine”. Dieser Strand gehört zu den einsamsten Stränden, die Phuket zu bieten hat. Nördlich des Flughafens gelegen, finden sich nur wenige Hotel-Anlagen an dem mit 11 Kilometern längsten Strand der Insel und es wurde darauf geachtet, dass die Hotels nicht zu dicht am Meer stehen damit anstelle von Betonburgen nur Palmenhaine und Kasuarinen-Wälder die Landschaft prägen.

Aktuell ist baden im Meer nur eingeschränkt möglich: Bisher wurde jeden Tag die rote Flagge gehisst und es wird davon abgeraten, zu weit ins Meer zu gehen weil man durch heimtückische Unterströmungen hinausgezogen werden kann. Dafür haben wir die Auswahl zwischen insgesamt drei Pools: Unserem “eigenen” sowie 2 weiteren großen Pools in der Anlage, in denen man sogar Abends noch schwimmen darf (oftmals ist das ja nach 18 Uhr verboten).

Innen-Aufnahmen müssen nachgereicht werden. Aktuell bevölkern meine beiden Lieblings-Reisebegleiter nämlich die Betten und erholen sich von einer wahnsinnig anstrengenden Radtour ;-)

Ich gehe jetzt in die Küche. “Thai Cooking Class” ist das Stichwort. Wollte ich immer schon mal machen, hat sich aber bisher nie ergeben. Da einem hier gezeigt wird, wie meine absolute Leibspeise “Green Curry” zubereitet wird, habe ich gleich zugeschlagen und mich angemeldet. Bericht folgt!

1 Kommentare

  1. Befürchtet ihr nicht, dass bei den vielen Möglichkeiten des „Nasses“ euer Junior mit Schwimmhäuten zurück aus dem Urlaub kommt? ;-) Das froschbroetchen findet die ja richtig praktisch zum Plantschen. Es wäre ja gerne von euch mitgenommen worden, aber es hat dann doch zu viel Angst im Kochtopf zu landen. o.O

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