Lazy life auf Kreta

So richtig aufraffen, die x-te Ausgrabungsstätte zu besuchen, können wir uns gegen Ende unseres Urlaubs irgendwie nicht mehr. Zum einen sind wir randvoll von Eindrücken der historischen Stätten auf Rhodos und Santorini sowie in Athen und darüber hinaus haben wir einen ganz formidablen Pool mit herrlich temperiertem Wasser direkt vor unserer Tür, in den man immer wieder hineinspringen möchte.

Natürlich waren wir aber auch noch unterwegs und haben unter anderem (vorübergehend?) ausgemusterte Boote auf einer Werft in Agios Nikolaos gesehen,

waren gegenüber der ehemaligen Leprakolonie der Insel Spinalonga schnorcheln und haben dabei unzählige Seeigel gesehen, die wir sonst nur aus Thailand kennen,

haben uns einen einsamen und relativ schmucklosen Bergfriedhof nahe des fast verlassenen Dorfes Nofalias (laut Google nur noch 49 Einwohner) angesehen und uns anschließend rettungslos verfahren

und am letzten Tag der Reise eine Ausfahrt in den Süden unternommen, um uns am dunklen Kieselstrand von Ierapetra die Fußsohlen zu verbrennen und selbige beim anschließenden schnorcheln im glasklaren Wasser wieder abzukühlen.

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