Hey – das ist mein Platz!

Haste‘ Töne? Ich komme – mit schmutzigen Füßen und dreckiger Hose – von meinem abendlichen Streifzug durch das Dorf zurück und stelle fest, dass meine Bank auf meiner Veranda vor meinem Haus besetzt ist. Ich darf vorstellen: Das ist Seni, einer von 4 Hunden, die den Resort-Besitzern Tom und Howard gehören. Seni scheint mich zu mögen. Während sie sich von fast allen Gästen gern mal vier-fünf Minuten streicheln lässt und dann das Weite sucht, hängt sie bei mir gern länger ab.

Wir sitzen mittlerweile seit über einer Stunde gemeinsam auf der kleinen Bank. Sie pennt, während ich schreibe. Und immer, wenn ich mal kurz aufstehen muss, macht sie sich natürlich breiter, als sie eigentlich ist. Unser Agreement für den Rest des heutigen Abends ist, dass ich ihren Hintern zugunsten meines eigenen immer wieder beiseite schieben darf damit wir wieder gemeinsam auf die Bank passen.

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