A wie Ayurveda

Ich habe ich in den vergangenen Jahren oft davon gesprochen, irgendwann einmal eine Ayurveda-Reise zu machen. Vielleicht nach Sri Lanka oder sogar in das Mutterland des Ayurveda, nach Indien. Mir war von Anfang an klar, dass es sich dabei nicht um einen Familienurlaub handeln kann:

Zwölfjährige Halbstarke zeigen einem gemeinhin einen Vogel, wenn sie heißes Wasser anstelle von Cola & Co. in sich hineinschütten sollen, Kekse und Eiscreme ähnlich unerreichbar sind wie der Mond und Pizza, Pasta sowie Steaks ersetzt werden durch Tofu, Soja und Gemüse. Zu allem Überfluss würde der Junior den Altersdurchschnitt des Resorts trotz seines jugendlichen Alters nicht nennenswert herabsenken können. Und obwohl ich nur sehr ungern ohne meinen Lieblingsreisebegleiter aufbrechen wollte, entschied ich mich Anfang Mai spontan zu einer fast dreiwöchigen Ayurveda-Reise nach Sri Lanka.

2 Kommentare

  1. Jetzt obliegt es Dir und Deiner spannenden Berichterstattung, einem Durchschnitts-Pizza-Esser drei Wochen Ayurveda-Reise zu vermitteln, warum man auf Cola und Kekse auch mal verzichten kann. :-)
    Ich freue mich überzeugt und eines Besseren belehrt zu werden.
    »Lass dich überraschen, schnell kann es geschehn…« ;-)

  2. Hehe, da kommt der frisch erschienene Beitrag zum Buchstaben „E wie Ernährung“ ja gerade richtig. Schau‘ es Dir an und entscheide selbst, ob Du Pizza, Cola und Kekse zeitweise gegen ayurvedische Küche austauschen magst. Ich hab‘ jetzt Hunger – Zeit fürs Abendessen!

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